Baby’s in black.

 

Oh dear, what can I do?
Baby’s in black and I’m feeling blue,
Tell me, oh what can I do?

She thinks of him and so she dresses in black,
And though he’ll never come back, she’s dressed in black.

I think of her, but she thinks only of him,
And though it’s only a whim, she thinks of him.

Oh how long will it take,
Till she sees the mi stake she has made?

Dear what can I do?
Baby’s in black and I’m feeling blue,
Tell me, oh what can I do?

 


One of my favourite presents this year for christmas was this graphic novel by Arne Bellstorf: “Baby’s in black”. I read it in one go and was totally amazed: The story of Astrid Kirchherr and former Beatles bass player Stuart Sutcliffe ist told beautifully and Bellstorf graphic style is just great. It fits perfect in this wild years of Hamburg’s Reeperbahn early glorys and plays beautifully with the colour, that it is all about – and, it also interprets Astrid Kirchherrs beautiful photographs (which I always was especially in love with) in a fresh and very becoming way.

 

Advertisements

Neues vom Trickser!

tocotronic

Verschwör dich gegen dich
Verschwör dich gegen dich,
und deine Schmerzen lindern sich,
sei glücklich, denn du bist allein,
und nah dem wilden Herzen wirst du sein.
Verschwör dich gegen dich
und deine Wunden öffnen sich
Und ich weiß genau,
in diesem Krieg sind alle Tricks erlaubt.

Du musst nicht zeigen was du kannst,
du darfst nicht sagen was du denkst,
man soll nicht wissen wie du fühlst,
nimm all dies als dein Geschenk

Verschwör dich gegen dich,
die Gegner, sie ergeben sich von selbst
Unter dein Bett hat man ein Rosenblatt gelegt

Verschwör dich gegen dich,
und deine Schmerzen lindern sich,
sei glücklich, mach die Augen zu,
niemand, der empfinden wird wie du

Du musst nicht zeigen was du kannst,
du darfst nicht sagen was du denkst,
kein Gewissen, das dich quält,
keine fremde Macht, die lenkt

Du musst nicht zeigen was du kannst.
Du darfst nicht sagen was du denkst,
man soll nicht wissen wie du fühlst,
nimm als dies als dein Geschenk

Du musst nicht zeigen was du kannst,
Du darfst nicht sagen was du denkst,
kein Gewissen dass dich quält,
keine Fremde macht die lenkt…

Mit großer Freude und Spannung warte ich auf das neue Tocotronic Album das zwar fertig aufgenommen aber noch nicht fertig abgemischt in ihren Schubladen liegt! Im Jänner soll gemischt werden… also lang wird’s wohl hoffentlich nicht mehr dauern! Solange gibts einen Vorgeschmack von ihnen – “Verschwör Dich gegen Dich” was sie auf dem Reeperbahn Festival zum Besten gaben (Lyrics aus dem tocotronix Forum!).

Das lässt ja nur das Beste hoffen!! Wer noch mehr will kann sich auf youtube den Konzertmitschnitt angucken:

“Verschwör Dich gegen Dich” auf youtube

Macht schnell Jungs! Wir wollen unsere Tocotronics wieder hören!!! :o)

Clickclickdecker.

Entsprechend meiner momentan großen Affinität zur deutschsprachigen Rockgesängen und hier insbesonders der als Hamburger Schule geschimpften Sippe eine Neuentdeckung gemacht:

FM4 rules und hat wiedermal schöne neue Musikerkenntnisse ins Haus gebracht: “Wer hat mir auf die Schuhe gekotzt” von Clickclickdecker hat überzeugt. Video zu besagtem Schmuckstück überzeugt ebenso. Ausserdem gibt’s ne Menge Media zum downloaden auf Clicks Seite – alles diese angenehme Spur anders!

Elektronisches Gemurkse, Gitarrengequetsche, deutscher Gesang und absolut akzeptable Texte! Eine funktionierende Mischung aus Rocko Schamoni, Tomte und Console – und noch dazu wieder frisch aus Hamburg…