tag 5. (Göteborg)

Hej Hej Hej!

Und die Reise geht weiter – sponsored by Sidewalk Express, Internet Mail Chat, 33 mal in Europa… oder so ähnlich! ;o) Heute sind wir in Göteborg gestrandet. Eigentlich wollten wir ja gestern schon hier sein, aber man soll dann ja auch keinen Uebermut walten lassen… Deshalb das Motto: Probier’s mal mit Gemuetlichkeit! Auch wenn Gemuetlichkeit auf einer Reise wie dieser ziemlich relativ ist, das muss man schon sagen… Aber erstmal von vorne weg.

Aaalso. Kopenhagen haben wir dann noch komplett erobert. Wir hatten ja dieses tolle Heftchen von den netten Leuten der Jugendtouristeninformation “Use it” bekommen das da “Playtime” hiess und extrem nuetylich war: Dort gab’s echt alle Infos die man braucht inkl. Routenvorschlaegen fuer Sightseeing (was natuerlich auch dazugehoert, da kommt man ja nicht drann vorbei!). Wir sind dann, mit ein bisschen Mut zum Kunstgriff, der Route gefolgt und haben einen wirkliche netten Rundgang durch Kopenhagen gemacht. Das ist wirklich eine sehr schoene Stadt, das muss man sagen! Sehr sauber, sehr gruen, sehr interessant! Am Hafen konnte man dann noch das Auslaufen eines alten Segelbootes mitanschauen – Betriebsausfluege sind in diesen Breitengraden schon was anderes! Witziger Weise haben wir das Schiff “Maya” mit besagtem Arbeitnehmern dann sogar in Helsingor, deren Zielhafen, wieder getroffen, aber dazu spaeter. Aufjedenfall hatte der Wettergott an diesem Tag in Kopenhagen aber dann irgendwie keinen Bock mehr auf schoen und Sonne und das alles und hat uns kraeftigen Regen geschickt. Und was tut man in so einem Fall als Interrailer?! Hehe… sich auf das naechste Sightseeing-Schiffchen fuer eine ueberdachte Kanaltour fluechten! Das haben wir extrem elegant geloest wie ich fand und sind trockenen Fusses mit prima Panorama und ein bisschen Spannung durch den Regen gekommen! :o) Danach waren wir beide nurmehr kaputt. Es schlaucht schon ziemlich den ganzen Tag in der Stadt unterwegs zu sein und deshalb gings auf zum Cafe Katz wo wir schon am Vorabend einen Kaffee trinken waren und wo an diesem Abend leckeres Nachtmahl eingenommen wurde. Nachdem wir uns dann wieder halbwegs regeneriert hatten musste ich ja noch unbedingt nach Christiania. Also auf und in den Bus und hin. Die Enttäuschung war aber leider gross. Man muss sagen, dass es ja auch schon dunkel war, und man deshalb fast nix gesehen hat – aber irgendwie hatte ich es mir trotzdem spektakulärer vorgestellt… Hmm… Das ganze erinnert an einen Hinterhof. Da geht man dann rein… und dann ist da viel Natur und buntes Gemäuer. Aber das wars dann auch schon. Auf der anderen Seite geht man dann wieder raus. Aber keine Althippies. Keine Wasserpfeifen. Kein Love & Peace & Rock’n’Roll. Hmmm… Naja, es war ja auch Mittwoch und vielleicht deshalb nix los. Aber trotzdem. Ich fuerchte einfach, dass die Hippies in Pension gegangen sind. Alles nicht mehr das was es einmal war!

Gut. Dann haben wir also noch eine letzte Nacht in der Jugendherberge verbracht und dann ging’s relativ frueh zum Bahnhof und von dort mit dem Zug nach Helsingor. Wir kamen da also mit vollem Gepaeck an und dann gleich der erste Schock – “No, this town has no storage for luggage.” Ahhhhhh! Nur zur Erklärung – mein Rucksack wiegt 17 Kilo. Manchen mag das ja nicht viel vorkommen, aber das kann schon was wenn das so am Ruecken haengt und ich geh damit ja auch gerne vom Bahnhof zum Hotel. Oder bis zum Kaffeehaus. Aber ich lauf nicht durch Hamlets Schloss mit dem Ding! Nein. Da brauch ich dann keinen Physiotherapeuten mehr sondern einen Leichengräber! Okay. Wir also (ich etwas verzweifelt und ständig murmelnd: “Das kann ja gar nicht sein. Da muss es ja was geben. Das geht ja nicht.”) zur Tourist-Information (der ich uebrigens hier mal ein grosses Lob aussprechen moechte – es gibt glaub ich nix so tolles wie Tourist-Information fuer so eine Reise; da geht man einfach hin und die sagen und machen dir alles! Ein Traum!) und nochmal gefragt obs da nicht was gibt. Gottseidank gibts ja dann doch immer was und die nette Frau hat uns an das Hotel “Hamlet” verwiesen die immer wieder gerne fuer Touristen die nur durchreisen das Gepaeck aufbewahren! Hallelujah! Ihr habt ja keine Vorstellung wie gluecklich ich war und deshalb sind wir auch als naechstes sofort in die oertliche Kirche rein um ein Dankesgebet zu sprechen!

Helsingor selbst ist ein extrem nettes kleines Oertchen. Halt ganz an der Kueste von Daenemark wo man direkt schon nach Schweden ruebersieht und glaub ich auch nur 3 km Meer dazwischen liegen. Viele schoene kleine Haeuschen. Ein bisschen touristisch, aber nicht zu sehr. Im Endeffekt recht verschlafen! Das Schloss Hamlets heisst uebrigens Elsinore und liegt recht exponiert an einer Art Mini-Halbinsel die nochmal ein Stueck Richtung Schweden von Daenemark wegreicht. Wir dann also erstmal Kaffee getrunken und dann einen ausgiebigen Spaziergang rund ums Schloss gemacht! Was extrem schoen war weil da Strand ist und Wiese und huegelig und Meer! Ganz viel Meer! So toll. Und das Schloss selbst ist auch sehr schoen mit Tuermchen und Gedoens, wie der Niederrheiner zu sagen pflegt. ;o) Jaaaa. Der Rundgang ums Schloss hat ziemlich gedauert und dann haben wir noch reingeschaut. Die Fuehrung auf Englisch war aber leider schon vorbei aber auch recht teuer gewesesn. Und was man so an den Photos gesehen hat, unterscheidet sich das Innenleben von Elisionore auch nicht sehr von dem anderer ihrer Art. Deshalb haben wir jetzt mal drauf verzichtet und lieber das Geld in ein Buch ueber die Geschichte und Hamlet und Daenemark und ueberhaupt investiert! Buecher machen naemlich schlau… :o)

Dann sind wir zurueck ins Dorf, haben im Hotel Hamlet gegessen, weil wir uns irgendwie erkenntlich fuer die Gepaecksaufbewahrung zeigen wollten und so bin ich endlich auch mal zu einem daenischen Essen gekommen – den genauen Namen kann ich euch nicht sagen, aber ich uebersetze das leckere Essen mit “himmelhochjauchzenden Frikadellen” oder “plärrate faschierte Laberl” wuerd der Österreich vielleicht sagen! ;o) Waren aufjedenfall kleine runde faschierte Baellchen mit eingelegten Gurken und Rotkohlsalat und Brot und Butter (also auch gleich Smorrebrod dabei ;o) ) und war sehr lecker!

Danach haben wir unsere Sachen geholt und sind zur Faehren Station gegangen. Zwischen Helsingor (Daenemark) und Helsingborg (Schweden) fahren irgendwie staendig groessere und kleinere Faehren, ist also ueberhaupt kein Problem da hin un her zu kommen. Warum da soviele fahren haben wir auch recht schnell rausgefunden! In Helsingor gibts auffaellig viele Schnapslaeden! Die lieben Schweden, deren Alkohol ja bekanntlich schweineteuer ist, fahren naemlich mit der Faehre einfach rueber, decken sich von oben bis unten mit Bier, Wein und Schnaps ein und fahren zurueck. Alle Preise stehen naemlich mit daenischen und schwedischen Kronen angeschrieben und als wir auf die Faehre warteten kamen sie alle an mit ihren Einkaeufen. Ein Vater hatte sogar seine kleine Tochter des Kinderwagens verwiesen weil er darin Bier und Rotwein transportieren musste. Schon praktisch! ;o)

Also aufjedenfall sind wir dann rueber gefahren ueber die Ostsee bzw. genauer gesagt den Öresund und dann in Helsingborg gelandet was wiederum ein sehr schoenes Staedtchen ist! Eigentlich hatten wir vorgehabt dann auch noch bis nach Göteborg weiterzufahren, aber da es schon 18:00 war und die Fahrt 2 1/2 Stunden dauert, machte das nicht allzu viel Sinn da dann wohl mit Unterkunft schwierig geworden waere. Dank dem tollen Reisefuehrer “Lonely Planet – Scandinavia”, den wir unser eigen nennen duerfen, haben wir aber ganz flott eine prima Herberge gefunden, das Hotel Llinea. Das Highlight dieses Tages weil: Ein Doppelzimmer nur fuer uns zwei!!!!!! Ein Klo aufn Zimmer nur fuer uns!!!!!! Eine Duscheeeee!!!!!! Und das Zimmer war dazu noch wirklich wirklich sehr schoen und wirklich guenstig! Wir also erstmal gruendlichst geduscht und dann so richtig schoen im Bett gelegen und schwedisches Fernsehen geguckt! Das war eine Freude! Vorallem ist schwedisches Fernsehen toll weil alle Serien und Filme die nicht aus Schweden kommen nicht synchronisiert werden sondern einfach im Original, also Englisch, laufen mit Untertitel! Das ist so eine richtig tolle Sache finde ich da man so das mit dem Englisch lernen extrem unterstuetzt – das sollte man ruhig in Deutschland und Oesterreich auch so machen, ich denke sowas kann nur von Vorteil sein. Das merkt man vorallem daran, dass alle total gut Englisch sprechen, auch ältere Leute, was bei uns ja eher seltener ist! Kinderprogramme werden aber synchronisiert und auch Nachrichten und alles kommt freilich auf schwedisch bzw. dänisch, da ist es ja auch so.

Gestern ging’s dann nur nochmal kurz in die Stadt vorallem um was zu Essen und dann frueh ins wunderschoene, weiche Bett! Verschlafen haben wir dann auch kraeftig und haben das Fruehstueck verpasst, weil wir erst um 9 in die Hoehe kamen, aber egal. Dann gings auch schon wieder zum Bahnhof, auch wenn ich Helsingor gerne noch naeher angeschaut haette, aber sonst kommen wir ja nie bis zum Nordkapp, geschweigedenn mit unserer Runde durch! Also rein in den Zug und ab nach Göteborg, wo ich jetzt gerade ziemlich muede und fix und fertig sitze und euch schreibe.

2 1/2 Stunden faehrt man von Helsingborg hier her. Als erstes sind wir wieder zur Touristinformation, die im groessten Einkaufszentrum Skandinaviens, wie wir spaeter erfahren haben, liegt glaufen. Die haben uns dann auf einige Hotels verwiesen. Wir also rum gelaufen mit unseren Rucksäcken. Und ich bin halt echt eine Mimose. Ich kann mit dem Ding nicht weit laufen ohne das Gefuehl zu bekommen tausend Stacheln im Kreuz zu haben. Und Sebastian antwortete auf meine Frage “Wie weit ist es denn noch?” immer mit “Nur mehr so 500 m… “. Und 500 m sind ja dann ein halber Kilometer Leute! Das bedenkt ja immer keiner! Und so fuenfhunder Meter kommen einen mit so einem Ding am Ruecken vor wie 5.000 Meter. Mindestens. Naja. Mit viel Schwitzen und Stoehnen und Zaehneknirschen haben wir dann das Hotel erreicht – ausgebucht. Ahhhh! Ich wollte dann nur mehr sterben gehen und brach deshalb formschön auf dem Sims einer Frisör-Auslage zusammen. Und weil das ja auch keinen Sinn macht alles abzuklappern kam dann Plan B und wir ruften uns von Unterkunft zu Unterkunft durch an. Irgendwann bezweifelte ich schon ziemlich das wir noch irgendwie etwas kriegen koennten weil irgendwie alle ausgebucht waren. Aber, wir haben ja dann doch immer wieder Glueck (und morgen wird wieder eine Kirche aufgesucht – versprochen! :o) ) und das Spar Hotel hatte noch was! Wir gleich reserviert, Pat und Patterchen (zwei extrem nette aber auch etwas konfus schraege Parkplatzwaechter) nach dem Weg gefragt da das Hotel etwas ausserhalb liegt. Wir haben dann gut hingefunden und es liegt zwar direkt neben der Autobahn ist aber auch schon wiedermal extrem schoen! Also das muss man echt sagen dass die guenstigen Hotels hier extrem sauber und ganz neu eingerichtet und schoen sind! Wenn ich da an England denke im Gegenzug… hmmm. Gottseidank haben wir auch wieder Dusche und alles am Zimmer. Kostet zwar ein kleines bisschen mehr aber liegt noch voll in unserem Budget und wir sind abends immer so kaputt das es einfach das Leben extrem erleichtert ein Doppelzimmer mit Dusche und so zu haben. Jugendherberge ist auch lustig und alles, aber wenns geht ist schon so schoener… auch wenn wir da vielleicht spiessig sind, hmm…

Aufjedenfall ist alles super bei uns insgesamt. Ausser dass sich halt diverse Wehwehchen einstellen wie wehe Fuesse, wehes Kreuz und zuviele Eindruecke die echt schwierig zu verkraften sind teilweise. Da komm ich mir oft abends vor wie ein einjaehriges, das sich in den Schlaf weinen muss wenn es am Tag viel erlebt hat… wir sehen im Moment so viel jeden Tag, wechseln so oft die Stadt… und der Trip hat erst begonnen, das ist noch immer erst der Anfang! Das ist unglaublich! Es ist wunderschoen! Es ist furchtbar anstrengend! Und es zahlt sich absolut aus… und man muss sich nicht immer dran erinnern in welcher Stadt man grad ist! ;o)

Ich gruesse euch alle!

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About Mardou
Hi! My name is Manuela Heidenreich but sometimes I'm Mardou around the web. I live in Vienna, work as a multimedia designer and try to be an illustrator in my spare time. This blog is about everything that fascinates me - no more, no less.

2 Responses to tag 5. (Göteborg)

  1. Marion says:

    Wahre Helden

    1. Ein wahrer Held braucht keinen Schlaf.
    2. Ausnahme: Sollte er in den letzten Tagen eine Durchquerung Afrikas unternommen haben, während der er
    – den Nil durchwaten hat, nur mit Badesandalen bekleidet und seinen 17-kg-Rucksack auf dem Kopf balancierend;
    – ausgehungerte Krokodile mit seinem Reiseführer in die Flucht geschlagen hat;
    – sein Lager ohne Insektennetz mit Taranteln, Riesenschnaken und Kakerlaken geteilt hat, und am Morgen dankbar für das kalorienarme Frühstück war;
    – Eingeborenen aus dem Topf gesprungen ist, nachdem der Koch es mit dem Curry etwas zu gut gemeint hat und sein Haar schon ganz orange war –
    dann hätte sich ein wahrer Held eine Ruhepause von 10 Minuten verdient.
    3. In diesem Fall verbringt ein wahrer Held die Nacht dankbar auf dem Auslagensims eines Friseurs und verdient sich am nächsten Tag als Haarstyling-Modell noch ein paar Groschen dazu.
    4. Sollte kein Auslagensims vorhanden sein, lässt sich ein wahrer Held niemals (Ich sage: NIEMALS!)dazu herab, die Dienste einer Touristeninformation in Anspruch zu nehmen. Vielmehr lässt er sich bei der Suche nach einer Schlafgelegenheit von seiner Nase und seinen ursprünglichen, von der Zivilisation noch nicht geschädigten Instinkten leiten, die ihn mit untrüglichem Gespür in eine finstere Gosse führen, wo er die Nacht zusammengekauert hinter Mülleimern in der Gesellschaft zwielichtiger Subjekte verbringt.
    5.Ein wahrer Held braucht kein Bad, sondern ist froh über jeden zusätzlichen Zentimeter Dreck, der seinen Körper bedeckt, und ihn, wenn die Kleidung in Fetzen an ihm herunterhängt, vor der Kälte schützt.
    6. Ein wahrer Held überwindet eine Wegstrecke von einem halben Kilometer im Laufschritt und mit einer eingesprungenen Rolle vorwärts alle 50 Meter.
    7. Ein wahrer Held hat auf seinem 17-kg-Rucksack einen 45-kg-Landseer sitzen, der auf seinem Kopf einen Wolfsspitz balanciert.
    8. Ein wahrer Held JAMMERT NIEMALS, sondern bittet den Allmächtigen jeden Tag um neue Strapazen, die seinen Körper stählen und seinen Geist der wahren Einsicht näher bringen.

    Sei wie Arnold!!!
    S E I E I N H E L D ! ! ! ! ! ! !

  2. Theres says:

    und in welcher stadt seid ihr heute? ;-)

    Hallo meine Süße,

    ich hab mir gedacht, ich schau eben mal rein bei dir, obwohl ich eigentlich damit gerechnet hatte, dass du noch nicht dazu gekommen bist, einen weiteren Bericht zu verfassen.

    Aber oh Freude, da war ein neues Kapitel! Ich hab gleich Papa gerufen und ihm eure tollen und so wunderbaren, mit einem Augenzwinkern geschriebenen, Erlebnisse vorgelesen. Du schreibst so vergnüglich, ich könnte dich stundenlang lesen!

    Ich kann mir vorstellen, dass 17 kg auf dem Rücken ins Kreuz gehen…mein armes Mäuschen, ich hab gelitten, als ich das las. Aber ihr werdet sicher eine Lehre aus diesem unnötigen Hatscher gezogen haben und euch in Zukunft von Hotel zu Hotel durchtelofonieren, bevor ihr zu Fuß alle abklappert. Die Handyrechnung ist halt dann ein bisserl höher, aber was solls.

    Jaja, Christiania ist sicher nicht mehr das, was es einmal war…die Hippies sterben auch schön langsam aus. Erinnere dich an London an die Carnaby Street, da war ja auch absolut nix mehr los u. wir waren enttäuscht.

    Ich freu mich, dass ihr schöne Zimmer in den letzten Tagen gefunden habt…spart nicht am falschen Platz! Eine Dusche ist in solchen Situationen mehr wert, als ein Rolls vor der Tür ;-)! Du weißt, wenn das Geld wirklich ausgeht, dann ruf mich einfach an! Ich will, dass ihr es schön habt…dass ihr nicht in einem ****Hotel absteigt, das ist mir sowieso klar.

    Toll, dass ihr ein dänisches Essen genießen konntet…die *plärrenden Fleischlaberln* haben uns sehr erheitert…genau so, wie das niederrheinische “Gedöns”.

    Ich freu mich so sehr, dass ihr eine so schöne Zeit habt! Lasst es euch gut gehen und legt mal Pausen dazwischen ein…ihr müsst ja nicht jede Nacht in einer anderen Stadt schlafen. Gut, dass Sebastian ein so geübter Tröster ist, der lässt dich sicher und geborgen in den Schlaf weinen ;-)…denk dran, Samuel macht das auch.

    Uns geht es gut, wir warten auf Helmut, der wird gegen Mittag hier eintrudeln. Am Nachmittag werden wir Stift Herzogenburg besuchen, weil es heute noch strahlend schön ist, morgen werden wir beim Gwercher gleich nach der Messe essen u. dann ins Landesmuseum gehen.

    Ich drück euch Beide ganz fest! Ich wünsch euch weiter eine so schöne, eindrucksvolle Reise! Ich wünsch dir, dass du nicht mehr oft irgendwo zusammenbrechen musst. Und ich bin froh, dass du einen so starken und liebevollen Mann an deiner Seite hast. Und ja ja…500 m hört sich nicht viel an, ist es ja auch nicht (denk dran, bis zu unserer Kirche sind es über 900 ma), Sebastian wollte dich nur aufmuntern uund zum Weitergehen bewegen…macht man doch mit Kindern so…du und weg ;-).

    Alles Liebe euch Beiden und ein festes Bussi, wir denken jeden Tag an euch! Danke für die schöne Karte!
    Mama…auch liebe Grüße von Papa

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